Gentle Dental Office® Gentle Dental Office®
LM Zahnarztangst GmbH
Zertifikate
 
Anonyme telefonische Beratung unter Tel. +49 (0) 89 64 95 79 35
zertifiziert durch
Zertifikat econoMED
 

Beobachtungen & Erkenntnisse

 
Ca. 70% der Bevölkerung haben Zahnarztangst.
  • Sie haben Angst vor dem Zahnarzt! Aber den Umgang mit der Angst kann man trainieren.
 
Ca. 10% der Bevölkerung in den Industriestaaten haben ZahnarztPhobie.
  • Sie haben Angst vor der zahnarztphobischen Reaktion des Körpers. Sie wollen zum Zahnarzt aber sie können nicht. Sie haben Angst vor den physiologischen, motorischen und emotionalen Reaktionen ihrer ZahnarztPhobie. Sie sind ohnmächtig gegenüber diesen Reaktionen ihres Körpers. Deswegen gehen Sie nicht zum Zahnarzt – verständlich! Aber den Umgang mit der ZahnarztPhobie kann man nicht trainieren.
 
Wahrscheinlich verwechseln 99% der Bevölkerung und 99% der Zahnärzte die ZahnarztAngst mit der ZahnarztPhobie.
  • Angehörigen sagen gerne: Jetzt geh doch mal zum Zahnarzt, ich geh doch auch, das ist doch gar nicht so schlimm!
  • Zahnärzte sagen gerne: Haben Sie etwa Angst? Jetzt reißen Sie sich doch mal zusammen!
 
Beratung, Beratungs-Qualität, PRE-T1 und T1
  • Eine sehr große Rolle für den raschen Erfolg spielt offenbar die Kombination aus Beratungs-Dauer und Beratungs-Kompetenz.
  • Wir nennen das heute PRE-T1 und T1. Möglicherweise hat diese weltweit einmalige Einrichtung der Gentle Dental Office® Group speziell für ZahnarztPhobiker einen wesentlichen Effekt für den raschen Erfolg.
  • Ich vermute, dass die von mir entwickelte PRE-T1- und die T1 Gesprächsführungstechniken für ZahnarztPhobie-Patienten und die Schulung der Mitarbeiter durch meine ehemalige ZahnarztPhobie-Patientin (Frau Herold) bei dem Patienten offenbar äußert bedeutsame emotionale Voraussetzungen schaffen. Im Kopf des Patienten entsteht die Überzeugung:
    Die sind absolut fair und kompetent!
    Hier ist die Wissenschaft gefordert.
 
Tiefe Sprünge in der Zahnsubstanz
  • Man kann bei den ZahnarztPhobie-Patienten relativ oft viele und tiefe Sprünge in der Zahnsubstanz beobachten. Die gehen oft durch die gesamte Zahnsubstanz (vertikal und horizontal). Möglicherweise sind diese Sprünge groß genug, damit schädliche Bakterien – auch aus der gepflegten Mundhöhle - in die Zahnsubstanz eindringen können. Aber sicher sind die Sprünge zu klein für die Zahnbürste – vielleicht könnte das erklären, dass man Phobie-Patienten mit perfekter Zahnpflege sieht, die trotzdem einige nicht erhaltbare Zähne haben. Vielleicht ist es nicht bedingungslos richtig, dass ein gepflegtes Gebiss auch ein gesundes Gebiss ist bzw. dass ein sauberer Zahn auch zwangsläufig ein gesunder Zahn ist.
    Hier ist die Wissenschaft gefordert.
 
Die Spezialisierung der Praxis Dr. Michael Leu ausschließlich auf ZahnarztPhobie-Patienten brachte ganz unerwartete Erkenntnisse:
  • Nach Narkosesanierungen nach der DREI TERMINE TECHNIK sind die Patienten fast immer sehr schnell – beim dritten Termin – wieder ganz normale Patienten. Kein Mensch geht gerne zum Zahnarzt – das kann nicht erreicht werden. Aber die phobischen Reaktionen gehen in aller Regel sehr schnell verloren. Warum dies so ist, weiß man im Moment nicht.
  • Offensichtlich sind es nicht nur negative Erlebnisse, die die ZahnarztPhobie verursachen, sondern auch ein Problem namens Malokklusion. Fast jeder ZahnarztPhobiker hat eine für den Spezialisten sofort erkennbare Malokklusion.* Diese Erkrankung findet man sonst nur bei jedem zehnten Patienten. Die Malokklusion ist ein Problem, mit dem sich nur wenige Zahnärzte beschäftigen. Die Beobachtung der hohen Malokklusionsquote führt zu einen hochinteressanten Denkansatz für eine ganz neue Sicht auf die Entstehungsweise und Therapie der ZahnarztPhobie.

    * Malokklusion ist ein vereinfachter Begriff für komplizierte, funktionell bedingte Zahn-, Kiefergelenk- und Muskelerkrankungen. Damit soll verständlich werden, dass das System Zähne, Kiefer zueinander, Kiefergelenke u.s.w. nicht harmonisch miteinander funktioniert. Stark vereinfacht lässt sich die Malokklusion mit einem Schloss und dem Schlüssel vergleichen. Der Schlüssel (Unterkiefer) passt nicht so wirklich oder gar nicht in das Schlüsselloch (Oberkiefer) und drehen lässt er sich auch nicht so richtig oder gar nicht( Kiefergelenk, Position Gelenkkopf,..). Aber die Kaumuskulatur hat eine extreme Kraft! Den Rest kann man sich selbst denken!
    Oder vergleichen Sie das Kausystem mit einer ROLEX. Wenn in der ROLEX – was es ja nie gibt – ein einziger kleiner Zahn eines Zahnrads – defekt wäre, dann ginge die ROLEX mehr oder weniger schnell kaputt – egal, ob Sie die ROLEX pflegen und ölen!
    Hier ist die Wissenschaft gefordert.
Dr. Michael Leu / 19.07.2011
 
 
 

Unsere Standorte
Terminanfragen für unsere Standorte
Ist keine Stadt in Ihrer


Neuestes Video