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Immer wieder glauben Patienten und Zahnärzte,
dass wir eine ganz normale Zahnarztpraxis sind, die nebenher auch
Angstpatienten behandelt. Selbst neue Mitarbeiter verstehen erst nach
Monaten, wie komplett anders unsere Arbeitsweise und
Behandlungsmethode funktioniert. Erst die Resonanz der Patienten nach
der Behandlung mit der DreiTermineTherapie zeigt unseren neuen
Mitarbeitern das Erstaunliche und Besondere an unserer Arbeit:
Patienten, die vorher total verängstigt vor Dr. Leu sitzen, die
weinen und sich nicht vorstellen können, dass ihr extrem schlechtes
Gebiss verschönert werden kann, sind nach der Behandlung komplett
verwandelt. Strahlende Menschen mit neuem Selbstbewusstsein und
befreit von panischen Zuständen beim Zahnarzt stehen schon nach dem 3.
Termin vor unseren Ärzten. Täglich treffen Dankesbriefe ein, die z.T.
in der Rubrik
„Patientenberichte“ nachgelesen werden können.
Wie anders arbeitet Dr. Leu tatsächlich?
Nach einer TV-TalkShow, in der auch Frau Herold zum Thema ZahnarztPhobie Erstaunen bei den
Zuschauern auslöste, hatte Dr. Leu eine bahnbrechende Idee: Frau Herold könnte doch mit
den ZahnarztPhobie-Patienten persönlich sprechen. Sie fand das spontan eine super Idee.
Seither können Phobiker anonym mit der ehemaligen ZahnarztPhobie-Patientin Erfahrungen
austauschen (PRE-T1). Das informiert und motiviert. Bis heute ist diese Einrichtung weltweit
einzigartig. Nicht mal die Nachahmer unter den Kollegen können das bieten.
Total anders als bei jedem Nachahmer verläuft für jeden ZahnarztPhobie-Patienten das
Gespräch mit Dr. Leu persönlich (T1). Die Kompetenz und Fairness des Dr. Leu wird
regelmäßig im Nachgespräch hervorgehoben. Dr. Leu hat nämlich eingeführt, dass die
Patienten nach T1 das Gespräch mit Dr. Leu bewerten können. Da kann theoretisch jeder
bösartig über Leu herziehen. Aber das Gegenteil ist der Fall. Es gibt sogar Fälle, die
nach dem Gespräch so viel Mut entwickeln, dass sie sich zum ganz normalen Zahnarzt am
Heimatort trauen.
Im Laufe der vielen Gespräche an PRE-T1 und an T1 kam ein ganz erstaunliches Phänomen
ans Tageslicht. Wir hatten die spezielle GesprächsFührungsTechnik an PRE-T1 und T1
eigentlich nur entwickelt, weil wir den Patienten helfen wollten mit den teilweise
extremen phobischen Reaktionen besser umgehen zu können. Die dabei entwickelten Routinen
erweisen sich mittlerweile nicht nur als quasi „barmherzig“, sondern als smarte und
logische Beruhigungs-Technik. Diese Beruhigungs-Technik ist tatsächlich eine wesentliche
Grundlage für den Wandel des Patienten vom ZahnarztPhobiker zum ganz normalen Patienten.
„BarmherzigKeit“ ist de facto Kompetenz und Fairness.
Dr. Leu behandelt seit ca. 10 Jahren ausschließlich Angst- und
Phobie-Patienten. Es gibt keinen normalen Praxisalltag mit ganz normalen
Behandlungen. Gleich zu Beginn seiner Karriere hat er als einer der
ersten begonnen schwer behinderte Patienten in Narkose zu behandeln -
was damals nicht ungefährlich war. Im Laufe der Zeit lernte er
zahlreiche der besten Zahnärzte der Welt kennen. So entstand langsam das
Interesse für Patienten mit extremen Problemen. Das Resultat heißt heute
DreiTermineTherapie. Die Behandlung wird in Narkose - und zwar in
einer von Dr. Leu speziell entwickelten Narkosetechnik - durchgeführt (OLA-ITN).
Da die Ergebnisse so besonders eindrucksvoll sind gab man dem
Verfahren einen Namensschutz: 3TT-OLA-ITN®.
Wir arbeiten nach einem komplett anderen Praxismodell.
Vor ein paar Jahren, als Dr. Leu mit der Behandlung von
Phobie-Patienten begann, gab es die Phobiepraxis in München und es
kamen Patienten aus ganz Deutschland bis nach München.
Die LM Zahnarztangst GmbH behandelt - zum Vorteil der Patienten -
standortnah in ganz Deutschland. Dabei arbeiten wir mit ausgewählten
Praxen zusammen. Die Zahnärzte stellen ihre Räumlichkeiten zur
Verfügung und sind daran interessiert das Problem der Zahnarztphobie
auf diese Weise kennen zu lernen und vielleicht eine Weiterbildung zu
beginnen (Dauer mindestens 1500 Stunden). Zur Behandlung von
Phobie-Patienten reisen unsere erfahrenen Zahnärzte an!
Das bedeutet, den 1. Termin mit Beratung des Patienten, Befundung
und Planung der Behandlung macht Dr. Leu immer selbst – egal ob in
München, Hamburg, Stuttgart oder Frankfurt. Dr. Leu hat jahrelange
Erfahrung mit der erschwerten Befundaufnahme bei Phobie-Patienten, die
es nicht wagen, beim Zahnarzt den Mund zu öffnen. Der Patient wird bei
ihm zu nichts gezwungen und geht meist schon befreit nach Hause, da er
den ersten Schritt erfolgreich bewältigt hat.
Zur Behandlung in Vollnarkose reisen unsere erfahrenen Zahnärzte,
Anästhesisten und unsere Zahnarzthelferinnen als Team in die Praxis
und kümmern sich ausschließlich um den Phobie-Patienten.
Das Besondere der Behandlung:
Dr. Leu hat sich seit Jahren auf die Patienten mit extremer Angst
vor dem Zahnarztbesuch spezialisiert. Zu ihm kommen die Patienten, die
eine eindeutige Indikation für die Narkosebehandlung haben. Sie werden
auf jeden Fall mit der DreiTermineTherapie (3TT-OLA-ITN®) in
Vollnarkose behandelt.
Unsere behandelnden Ärzte dürfen in der Narkose
keine Lokalanästhesie verwenden!
Das hat einen besonders interessanten Effekt. Lokalanästhetikum
wird während der Narkose von Kieferchirurgen gespritzt, um die
Blutungen während der OP zu verringern. Allerdings hat der Patient
dann nach der OP sehr oft mit schlimmen Schmerzen und Schwellungen zu
kämpfen. Verzichtet man auf die Lokalanästhesie, dann ist die Arbeit
für den Behandler wegen der Blutung stark erschwert. Aber es stellt
sich dieser grandiose Effekt ein.
Da Dr. Leu in den 90er Jahren sehr viele Super-Risiko-Patienten,
das heißt vor allen Dingen schwerstbehinderte Patienten, behandelt
hat, musste er ohne das Spritzen von Lokal-anästhetika vorgehen. Dabei
entdeckte er – eher zufällig – den Behandlungstrick, dass Patienten,
denen keine Lokalanästhetika gespritzt werden, auch kaum Schmerzen und
Schwellungen nach der Behandlung haben.
Dieses Wissen kommt heute unseren Angst- und Phobie-Patienten zugute!
Unsere Zahnärzte dürfen keine Lokalanästhetika spritzen, damit die
Patienten nach der OP tatsächlich keine oder kaum Schmerzen haben, um
ein positives Verhältnis zum Zahnarzt aufbauen zu können. Mit der
etwas größeren Blutung während der OP lernen unsere Zahnärzte bei der
Ausbildung mit unserer Behandlungstechnik umzugehen. Daher können auch
wirklich nur von uns ausgebildete Zahnärzte diese Operationen
durchführen. Ein normaler Zahnarzt würde für die gleiche Behandlung,
obwohl der Patient in Narkose vor ihm liegt, das Doppelte der OP-Zeit
benötigen. Damit ist aber eine Sanierung in einer Narkose unmöglich!
Dr. Leu wurde im Laufe der Jahre auf eine weitere Besonderheit
aufmerksam: Fehlbiss / Malokklusion.
Oftmals wiesen Patienten eine perfekte Zahnpflege auf und doch waren
zahlreiche Zähne komplett zerstört. Bei einem Fehlbiss übt die enorme
Kraft des Kaumuskels jahrelang Druck an der falschen Stelle aus und
führt zu langwierigen Schädigungen an den betroffenen Zähnen. Dr. Leu
stellte fest, dass 99% seiner Phobie-Patienten an einem solchen
Fehlbiss leiden. Offensichtlich gibt es einen Zusammenhang zwischen
Fehlbiss und phobischer Reaktion. Hier ist eindeutig die Wissenschaft
gefordert! Selbst, wenn dem nicht so wäre, so müsste eigentlich jeder
Zahnarzt grundsätzlich ein Fehlbissproblem beseitigen.
So entwickelte Dr. Leu seinen 2.
Behandlungstrick: Mit der Sanierung der Zähne beseitigt er zusätzlich
den Fehlbiss und erzielt den Effekt, dass viele seiner Patienten auf
Dauer phobiefrei bleiben.
Diese beiden Behandlungstricks – das Weglassen
von Lokalanästhetika und die Korrektur des Fehlbisses – machen das
Einzigartige und Besondere der Behandlungsmethode von Dr. Leu aus.
Besonders eingewiesene und erfahrene Anästhesisten tragen außerdem
Sorge dafür, dass unsere Patienten vor, während und nach der Narkose
erstklassig betreut werden. In einem ausführlichen Vorgespräch am
Telefon klärt der behandelnde Anästhesist mit dem Patienten alle
wichtigen Fragen für die Narkose. Mit den Informationen vom Patienten
über bestehende Krankheiten oder Medikamenteneinnahme wägt der
Anästhesist mögliche Probleme vorab gründlich ab. Bei Bedarf wird der
Patient vor der Behandlung in Narkose zur Voruntersuchung zum Hausarzt
geschickt. Dort wird der Patient mittels EKG und Blutbild auf seine
Narkosetauglichkeit untersucht. Beim Telefonat mit dem Anästhesisten
hat der Patient die Möglichkeit, alle in Zusammenhang mit der Narkose
stehenden Fragen beim Anästhesisten selbst zu stellen.
Am Behandlungstag kümmert sich der Anästhesist von Beginn an
fürsorglich um unsere Patienten. Aufmunternde Worte gehören genauso
dazu wie zügiges Arbeiten, um unnötigen Stress vom Patienten
fernzuhalten. Patienten, die zusätzlich zur Zahnarztphobie auch unter
einer Spritzenphobie leiden, werden alternative Möglichkeiten zur
Narkoseeinleitung angeboten.
Nach der Behandlung – während der Aufwachphase und Stabilisierung
des Kreislaufes – bleibt der Anästhesist beim Patienten, bis er in der
Lage ist, die Praxis mit einer Begleitperson zu verlassen. Sollte
keine Begleitperson beim Patienten sein, bringt unser Anästhesist den
Patienten sogar bis in sein Hotel.
Eine Patientin beschreibt ihre Gefühle nach der Behandlung folgendermaßen:
"Im ersten ist es ja immer so, dass man mit viel Angst, Beklemmungen und
auch negativen Erfahrungen bestückt ist und somit ja auch skeptisch der ganzen Sache
gegenübersteht. Der erste Termin mit Dr. Leu ist aber schon so positiv, dass man schon
weitgehend ein Stück beruhigt ist.
Übrigens klasse Beratung durch Herrn Dr. Leu ohne
Bewertung in jeglicher Form des Patienten.
Beim zweiten Termin hatte ich zwar immer noch ziemliche Angst, da man im
ersten Moment nicht glauben kann keine Schmerzen, keine Schwellungen,
keine Blutungen oder sonstige Nachwehen zu haben.
Aber ich muss gestehen, genau wie Dr. Leu es vorausgesagt hatte, so trat
es auch ein. Ich habe nichts gespürt im Nachhinein und auch keine
sonstigen Beschwerden wie Kreislaufprobleme oder ähnliches verspürt,
ganz zu schweigen von den Schmerzen, die man im nachher erwartet, auch
diese sind total ausgeblieben.
Also Bilanz der ganzen Prozedur: Genau den Beschreibungen von Dr. Leu
bin ich bei einem superguten Ärzteteam gelandet, die meines Erachtens
mehr als erstklassig gearbeitet haben, aber auch das Anästhesie-Team war
einsame Spitze. Total freundlich und kompetent und immer bemüht es einem
an nichts fehlen zu lassen.
Ich bin sehr, sehr froh bei Herrn Dr. Leu und allen seinen Mitarbeitern
gelandet zu sein, egal wer immer es auch war, der mir bei meinen Fragen behilflich war.
Alles in allem war es eine sehr positive Erfahrung und ich möchte mich
nochmals ganz herzlich bei jedem einzelnen bedanken
und verbleibe mit den herzlichsten Grüssen
und dass es Ihnen allen gut geht
Ihre T. G."
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